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Südliches Afrika
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Kurze Filme der Reiseroute (16.07.2024)

Die Reiseroute:

Sambia
10.07. – 15.07.2024 Nationalparkbesuche mit Hund sind also auch in Sambia schwerlich möglich. Ergo müssen Alternativen her, wie Ferien auf dem Bauernhof. Über die M20, Old Mumbwa Road, gelangen wir zur Fringilla Farm. 1974 von der Familie Woodlay gegründet, ist das Anwesen heute zudem Lernbauernhof, Metzgerei, Restaurant, Lodge, Camp, Eventlocation und mehr, u. a. hundefreundlich! Gleich nach Ankunft besuchen wir die Metzgerei, erstehen ein 5er Pack Boerewors, bis heute unverändert nach altem Familienrezept von Hand produziert, zwei slow aged T-Bone-Steaks und ein großes Bündel Koreander, zusammen knappe 10 EUR!
Der Hinterausgang der Anlage f
ührt in die Natur. Nein, nicht große Tiererlebnisse werden uns hier geboten, doch die große Marabu-Kolonie beeindruckt. Ansonsten bestreifen wir die große Hofanlage, genießen für drei Tage stressfreies und nahezu internetloses Dasein, dazu Cappuccini mit hofeigenem Shortbread. Schieflage bekommt das insgesamt recht gute Preis-Leistungs-Verhältnis durch unverschämt teuren Wäscheservice!
Im Fringilla-Restaurant lernt Minouk Gerald und Debbie kennen, die ihn und uns zu sich ins nahe Chisamba einladen. Das trifft sich gut, dort gibt es einen Veterinärservice, wo Minouk seine Impfauffrischung erhalten soll. Aufgrund beruflicher Tätigkeit bei Maranatha, einer gemeinnützigen Organisation, die dringend notwendige Gebäude weltweit nach dem selben Baumuster mit Hilfe Freiwilliger baut, sind Debbie und Gerald weit gereist und gute Afrikakenner. Viel wird erzählt, schnell verfliegt die Zeit am Lagerfeuer im schönen Garten. Nach fürstlichem Frühstück, auch für die drei Hunde, beschenkt mit sambischem Kaffee und zahlreichen Tipps ziehen wir weiter. Leider ist der erforderliche Impfstoff im Vet-Service nicht verfügbar. Wir erhalten den Tipp, in die Hauptstadt zu den Show Grounds mit angeschlossener Veterinary Clinic zu fahren. Die Adresse entpuppt sich als professionell, mit freundlichem Personal und preiswert. Die wenigen Hunde, die neue Besitzer suchen, leben solange in gescheiten Käfigen. Großstadt heißt auch wieder mal Großeinkauf. Zwischenzeitlich dämmert es. Zum freien übernachten sagt uns das Umfeld wenig zu, so steuern wir am südlichen Stadtrand von Lusaka das Camp Eureka an, das sich als ausgesprochen nett erweist.

05.07. – 09.07.2024 Wir recherchieren, dass der abseits an der angolanischen Grenze gelegene Liuwa Naturpark, zurückzuführen auf den Barotsekönig Lewanika I., meist mit dem Buschflieger bzw. ab und an mit Geländewagen in mehreren Tagen erreicht wird. Und nicht, wie unser Versuch, von Süden aus. Doch auch mit diesem Wissen tun uns die 90 km durchs Barotseland, ehemaliges Gebiet des Königreichs der Lozi, hin und retour nicht leid. Floodplains wie Dörfer entlang der Piste sind erfahrenswert. Wir erleben wieder Afrika: lächeln, grüßen, winken, Musik; schöne Hütten inmitten gepflegter, oft üppig blühender Dorfanger; Frauen tragen bunte Kleidung, Lasten auf dem Kopf und Kinder am Körper; Autos sind oft älter sowie überladen und Zäune selten. Tropische Vegetation beschert Obst und Gemüse, der Sambesi Fisch, zudem gibt es Viehzucht. Betteln um Nahrung erscheint überflüssig, wäre nicht das weitgehende Ausbleiben der letzten Regenzeit gewesen, das die Ernte mager ausfallen ließ. Wir füllen unsere leeren Vorratskisten am Straßenrand sowie im Supermarkt in Mongu, zahlen mit Kreditkarte, wie fast immer bisher in afrikanischen Läden. An den Tankstellen heißt es zunächst no Diesel, nach drei Anläufen ist auch Ive gefüttert. Statt, wie geplant, die Residenz in Lealui südöstlich des Liuwa-Plain Naturparks anzuschauen, besichtigen wir den Königspalast in Limulunga, hier: 15.12993º S, 23.14421º E. Ein Besuch ohne Voranmeldung und folglich ohne Audienz und Besichtigung der Innenräume ist kaum interessant. Wenig beeindruckt mich die Information, dass die sieben Frauen des derzeitigen Königs ihre eigene Zugangsstraße zum Palast haben. Von besonderem Reiz wäre wohl der traditionelle, farbenprächtige Umzug, die Kuomboka, bei der der König von der höher gelegenen Residenz in Limulunga über den Fluss in die niedrigere nach Lealui transportiert wird. Dafür sind wir zur falschen Jahreszeit am Ort!
Auf der Suche nach einem geeigneten Nachtplatz lernen wir Inonge kennen. Ihrer Familie gehört das baumbewachsene, schöne große Grundstück südlich des Ortes. Gerne lässt sie uns das Nachtlager aufschlagen; lädt ein in ihr traditionel house, erzählt von der großen Familie, zeigt das Grab ihrer Eltern auf dem Anwesen. Ihr Bruder und zwei ihrer Enkel kommen, heißen uns Willkommen, doch bald überlässt man uns Reisende der Stille des Abend(b)rotes.
Optimistisch fahren wir gen Osten zum Kafue Nationalpark, größtem und ältesten Sambias. Von den 270 km schaffen wir 210 auf teils geteerter Straße, teils extrem löchriger Piste. Es dämmert und an einer Schule, teils umfunktioniert zur landwirtschaftlichen Lagerhalle für Mais an der M9, erlaubt man uns, die Nacht zu verbringen. Die restlichen 60 km fordern fünf Stunden Zeit, incl. kurzem Einkaufsstopp und Teepause. An den Gates zum Kafue NP entlang der M9 moniert man Minouks Existenz nicht. Nun, Transit ging ja auch in Namibia. Schilder weisen auf die Verbote im Park hin, u. a. wild campen und Hunde. Wir fahren die Mayukuyuku Campsite an. Die Nacht würde ca. 200 US$ kosten, für einen zweistündigen Gamedrive kämen erneut 90 US$ hinzu. Hund? Erfragen wir erst gar nicht. Bereits in Namibia lernten wir Glamping kennen, eine Kombination aus Glamour und Camping. Nicht unser Ding, wir bevorzugen Bush Camp. Das finden wir auf Roy´s Camp Site am Ufer des Kafue River, wo man Minouk willkommen heißt und der Preis gut 10 % vom Glamourcamp beträgt. Einfach, doch funktionell und nett ist die im Aufbau befindliche Anlage. Gamedrive werden leider nicht angeboten. Wir sind noch keine Stunde am Platz, als das Konzert der Flusspferde am Flussufer entlang einsetzt. Schnaufen, grunzen, brüllen, wie Musikanten, die sich an der Tuba üben. Wir machen ca. 15 Tiere am gegenüber liegenden Ufer aus. Zur Dämmerung steigen die Kolosse ins Nass, kreuzen den Fluss, kommunizieren lautstark, verharren kaum 50 m von uns entfernt. Ärgert sie die Anwesenheit von Touristen an ihren Aufstiegen zu den Fressplätzen? Wohl kaum, sie fordern kein Revier ein, sondern ziehen weiter. Minouk bleibt ruhig, wir passen uns ihm an und essen untermalt vom Dschungelkonzert draußen zu Abend. Anderentags erspähen wir Impalas, Meerkatzen, Paviane und ein kleines Krokodil am Platz um uns herum!
Spät abends, wegen der Kälte haben wir uns nach innen verzogen und lesen, scheppert es draußen gewaltig. Innenbeleuchtung aus, Außenbeleuchtung an. Ich öffne das Fenster an meiner Seite, woher der Lärm kommt und sehe mich Auge in Auge einem Elefanten gegenüber. Wow! Er hat den Inhalt unserer Mülltonne inspiziert und trollt nun, direkt an Ive vorbei, gemächlich von dannen. Busch, Fluss, Genuss!
Und Schluss! Die Grünen entdecken Minouk. Hunde im NP sind verboten, auch wenn der Campmanager uns aufnahm. Die Grünen sind etwa so kompromissbereit wie Knöllchenschreiber. Nichts mit willkommen, Aufbruch. Jürgen füllt noch die Wassertanks, ich wische Ive durch, das stand für heute auf dem Programm, und dann sind wir unterwegs Richtung Lusaka, Sambias Hauptstadt. Entlang der Piste M20 findet sich ein schöner Platz zur Nacht. Der Dorfchef erlaubt die Übernachtung, kostet zwei Büchsen Bier. Den Nationalpark haben wir hinter uns gelassen.

30.06. – 04.07.2024 Wir stehen vor den Toren Nordrhodesiens, Nachbarland Südrhodesiens, dem Land meiner, Minouks, Vorvorväter. Heute heißen die Staaten Sambia und Simbabwe. Die Einreise ist nicht leicht. Ausreise Namibia ganz ok, nur Straßenmaut nachzahlen, meine Leute sind wohl für den bei der Einreise geleisteten Abschlag zu viel gefahren. Sie zetern was von Kartenlesegerät offline, Zahlung nur in N$ möglich, die gaben sie natürlich in Namibia aus. Ergo zurück in die Stadt zum ATM. Retour zur Grenze und fix ausgereist. Anschließend sambische Kwacha tauschen. Stress. Ich bell die Geldwechsler, die sich laut gestikulierend mit ihren stinkigen dicken Geldbündeln in Händen an Ives Rückspiegel hängen, mal kräftig an. Ohhh, jetzt sind sie alle weg! Bin ich schuld? Gibt es jetzt Ärger? Vorsichtig trauen sie sich wieder näher. Euro bieten sie nur zum sehr schlechten Wechselkurs. Gerne tauschen sie US$, haben wir, puhh! Weiter. Visumfreie Einreise Mensch fix, Einreise Hund, also ich, noch fixer, niemand will irgendwas sehen oder diskutieren, Einreise Ive nix mit fix: Zunächt hetzen meine Herrschaften zu Interpol, dann zum Zoll, letztlich zur Zahlstelle: Bürogebühren fürs Council, dann CO2 Steuer fürs Environment, beides in Landeswährung zahlen, schlussendlich Straßenmaut in US$; alles zusammen ca. 60 EUR. Mir raucht der Kopf. Doch nun wird noch alles per Hand ins große Buch übertragen. Puhhh, nach 5,5 h aufpassen bin ich, ein echter Rhodesian Ridgeback, in Sambia, ehemals Nordrhodesien. Etwa 60 Kilometer flussaufwärts liegt Kabula  Buschidylle hoffen meine Menschen. Sie wollen nicht wild campen, sie sorgen sich wegen des Wildlife. Wird es wieder öde? Nun ja, meine Ururgroßeltern lebten zumeist im Rudel auf riesigen Farmen, ihre Geschäfte erledigten sie auf den Ländereien und Gassigang hieß jagen. Untrainiert, ohne Jagdkumpels und mit Großstadtmenschen im Schlepptau möchte ich einer Großkatzendame ja auch nicht gegenüber treten. Da ist der beste Löwenjagdhund schnell überfordert. Doch wow, das Camp ist riesig, gastfreundlich gemanagt von Leonie und Piet, direkt am Fluss (hmmm, soll ich nicht hin wegen Krokodilen und Hippos); toll, überall sind Büsche, in den Bäumen zetern Meerkatzen, was am Fuße lebt, muss ich mal näher erkunden. Und direkt neben meiner Hütte zündet ein Schwarzer Feuer an. Tropisches Hartholz spritzt nicht, so brauch´ ich mich ums Fell nicht sorgen, kringel mich um den gemauerten Feuerplatz und träume von der Löwenjagd. Leonie, die Campmanagerin, ist übrigens ganz verliebt in mich und würde mich gerne behalten. Na, schlecht hab´ ich es bei meinen Leuten ja nicht angetroffen. Ich denke, ich flirte ein wenig mit ihr und bleibe daheim. Daheim? Nein, nein, nicht im einstigen Nordrhodesien, bei majue, anders wär blöd. Nun berichtet meine Chefin mehr übers Land.
Sambia: Binnenhochland, entsprechend als kalte Tropen definiert, ca. doppelte Fläche Deutschlands, rund 19 Mio. Einwohner, davon 2,2 Mio. in der Hauptstadt Lusaka. Offizielle Amtssprache, englisch, sprechen kaum 2% der Bewohner. Das HIVirus lässt zur Jahrtausendwende die statistische Lebenserwartung auf 40 Jahre abfallen, das Gros der Waisen lebt(e) bettelnd, ohne Schulbildung und Arbeit; derzeit liegt der Wert wieder bei 64 Jahren. Kindersterblichkeit 5,8 %, Müttersterblichkeit 8,3 Promille. Von sieben bis 14 Jahren besteht Schulpflicht, die Alphabetisierungsrate betrug vor 10 Jahren rund 63%. Vorherrschende Religion mit 96% ist das Christentum, ¾ Protestanten. Gemäß Verfassung Präsidialrepublik im Commonwealth, Unabhängigkeit seit 1964. Trotz Rohstoffen (überweigend Kupfer), tauglichen Bedingungen für Land- und Holzwirtwirtschaft sowie Tourismus eines der weltärmsten Länder, Ende 2020 aufgrund der Covid-Situation formell zahlungsunfähig, Hauptgläubiger China. Im westlichen Grenzgebiet von Angola und der DRKongo liegt das Quellgebiet des Sambesi, dem nach Nil, Kongo und Niger viertlängsten afrikanischen Strom, berühmte Orte sind die Viktoriafälle und Livingstone.
Der Abschied von Kabula fällt schwer. Kommt rein, trinkt noch einen Kaffee mit uns. Leonie streift uns hübsche selbstgemachte Armbänder über. Wie Freunde verabschieden sie uns drei. Erst mittags kommen wir los.
70 km weiter bildet der Sambesi hufeisenförmige
Wasserfälle, die Sioma Falls, von Livingstone für die europäische Landkartenwelt entdeckt. Wir bleiben, entdecken mit Hilfe unseres Führers Josef, staunen.
Weiter, entlang des westlichen Sambesiufers Richtung Lealui, während des Niedrigwassers Sitz des Königs des ehemaligen Barotse Reichs. Irgendwo im Nirgendwo der D319 zeigen sich die Ausläufer der Kalahari, einer Dornstrauchsavanne, ausgerechnet in Sambia von ihrer sandigen Seite. Jürgen lässt Luft aus den Reifen. 130 km weiche Sandpiste liegen vor uns, danach quer zum Strom ca. 50 km durch die sog. Barotse Floodplains. Die Einheimischen raten ab wegen des Sandes. Der Sohn des Königs kommt hinzu. Wir erklären unser Unterfangen und er meint: To Lealui? Take the mainroad! Here you have to cross the river! And very sandy the road, you are heavy! 4×4!? You may try it, perhaps it works!  Er zuckt die Schultern. Und wenn nicht? Wir zögern, haben keinen Bock auf perhaps, zwei Oldies alleine. Der Platz ist gut für die Nacht geeignet, Pasta, Rotwein. Wir schlafen drüber, bleiben bei der Wahl und fahren 90 km retour zur Hauptstraße durch das ehemalige Königreich Barotse. Demnächst mehr davon.

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Namibia
05.04.2024 bis 29.06.2024

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11 Gedanken zu „2023 Start > GoSouth 2.0 Südliches Afrika

  1. Ja schade, da haben wir uns knapp verpasst. Wir sind am 18.06. die D3700 in entgegensetzer Richtung von Ruacana nach Epupa gefahren. Aktuell sind wir in Opuwo Richtung Süden unterwegs. Euch noch weiterhin eine gute Fahrt, bleibt gesund und liebe Grüße von Rita und Ronald

    1. Ja, wirklich schade. Aber wie man sieht, es gibt immer wieder Strecken, die man gemeinsam befährt, leider wie im genannten Fall zu unterschiedlichen Zeiten. Hut ab, dass ihr diese Strecke mit eurem ‚Normalreisemobil‘ gefahren seid. Liebe Grüße von Jürgen und Marion

      1. Tja, 2 x kamen unsere Sandbleche zum Einsatz, aber die Strecke war es wert. Kleiner Tipp, Mudumu NP im Caprivi, sehr einsam, viele Elefanten, Hippos, obwohl eigentlich nur mit Allrad befahrbar, haben sie uns ins Camp gelassen. Vllt klappt es ja auch mit Hund

  2. Hallo ihr! Wieder da (zuhause??), der olle Minouk wieder mit euch vereint, und ich fühle eure Enttäuschung mit! So hatte ich das Land nicht in Erinnerug. So schön und so abweisend? Trotz der vielen tollen Menschen, die ihr trefft. Ich hoffe sehr auf Besserung für euch! Kommt bestimmt.
    Liebe Grüße, Christiane und Alex
    Namkha grüßt ihren Jöbchen-Kumpel!

    1. Hallo nach Wöschele! Ja, auch die Namibier sind frustriert. Die zunehmenden Restriktionen, sprich Bezahlschranken, vor ihren Naturparks sind für sie auch nervig, wenn auch die Preise für Einheimische moderater ausfallen. Aber Schranken beschränken 😉

  3. Hallo ihr beiden, haben gerade eure letzten Beiträge gelesen und sind entsetzt über eure Erfahrung/Überfall am Tundavala. Wüsste nicht wie wir reagiert hätten. Wir hoffen sehr, dass ihr nun Namibia genießen könnt und eure Reisefreude nicht verliert. Aber den Eindruck habt ihr nicht auf uns gemacht. Wir sind noch immer in Angola auf dem Weg nach Namibia. Unser Visum wurde nicht verlängert und müssen bis zum 22.04. ausreisen. Haben noch gut 850 km vor uns und hoffen, die Straße ist nicht allzu schlecht. Wir fahren weiter nach Sambia, würde uns freuen euch irgendwo in Afrika wieder zu treffen. Bis dahin bleibt gesund und liebe Grüße Rita und Ronald

    1. Hallo ihr beiden, ja es war ein Schreck zu später Stunde. Wir arbeiten dran, stehen schon wieder frei in der Landschaft. Wir bleiben in Kontakt, würden euch auch gerne im südlichen Afrika wieder treffen, die Welt ist klein. Allzeit gute Fahrt und liebe Grüße, Jürgen und Marion

  4. Moin, ihr Lieben!
    Das ist doch volles Urlaubsfeeling nach dem Stress der zurückliegenden Wochen! Großartig und verdient!!! Und Minouk kommt unter. Wir freuen uns sehr
    Herzliche Frühlingsgrüße aus dem deutschen Westzipfel,
    Christiane, Alex und Namkha

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