Begegnungen

Begegnungen auf unseren Reisen, GoSouth 2019ff

2020
Senegal 
Am Kloster Keur Moussa arbeitet auch Gustave Gaye. Ihn lassen wir selber zu Wort kommen: … working for the Monastery to set up an Agroecology Training Center. The purpose of the program is to share the monastery experience in biodiversity protection, of caring the earth as a good to be protected for the coming generations. For a better world, Gustave Gaye https://www.abbaye-keur-moussa.com/le-travail/.

La Somone. Wir machen Urlaub vom Reisen bei Caro und Chris. Im Guesthouse Bout d´ Brousse https://www.chambres-hotes.fr/chambres-hotes_bout-d-brousse-guesthouse_somone_h4184886_en.htmdirekt am Naturpark und fußläufig zur netten Kleinstadt am Delta gelegen, bieten sie neben Pool, Duschmöglichkeit, Waschmaschine, Selbstnutzerküche und Restaurant-Bestellservice eine gemütliche Bar sowie herzliche Gastlichkeit. Ach ja, schöne Zimmer gibt’s wohl auch. Aber wir haben ja Ive!

Bei Toubab Dialaw enden manchmal Spazierwege. An Grundstücksmauern. Dann lernt man Leute kennen. Wie Adama Balde. Als Künstler unter dem Namen Prefet Adam bekannt. Breakdancer, Musiker, Sänger, aufgetreten z.B. in Köln und Frankfurt https://www.reverbnation.com/prefetadam/ oder https://www.youtube.com/results?search_query=Prefet+Adam

Abéné Chris bringt uns auf dem Gelände seines Bruders unter, Wasser inclusive. Knapp 4 EUR/Nacht. Entspricht etwa dem Essen im Restaurant für eine Person. Er verdingt sich als Fremdenführer. Lehrt uns über das Leben im sauberen Fischerdorf, den Heiligen Bantang Woro, Jackfruits… Leider entwickelt er sich zunehmend zum fordernden Dienstleister ohne Gegenleistung. ´Das ist Humanität´ meint er. Wir sehen das anders. Verlassen vorzeitig den Platz. Schade

Bei Cap Skiring treffen wir auf Jonathon Ellison, Kanadier, der das Projekt water for women http://www.art-farm.org/water-for-women betreut. Brunnentiefbohrung zur Wassergewinnung, Effizienzsteigerung der Landwirtschaft. Er organisiert einen Stellplatz beim senegalesisch-schweizer Ehepaar Babacar und Verena, seinen Geschäftspartnern bei Anbau, Produktion und Vermarktung des Bioproduktes Moringa https://www.zimlammoringa.com/about-us, eine wunderbare Zeit. Danke euch dafür.

In Toubakouta organisiert Pape (fast) alles für uns. Wasser, Wäscheservice, Mangroventour, Einkäufe… sowie charmant und freundlich CFA aus unseren Taschen in seine.

Am Lac Rose treffen wir zufällig an meinem Geburtstag Christine und Pierre. Als das Bonaba-Café wieder öffnet kommen sie Essen und danach zu einem langen Plausch zu uns. Ein sympathisches, auch beruflich weit gereistes Paar aus Nizza, aktuell in Senegal arbeitend. So schreckt sie auch der Weg nach Popenguine nicht ab, um uns zu wiederzusehen. Sie werden zu häufigen Besuchern, zu Freunden bei unserem Aufenthalt im Senegal.

Birgit und Marcel, ein europäisch-afrikanisches Ehepaar, verirrt sich zu uns an den Lac. Es sind Freunde unseres Taxifahrers Aliou, der über uns berichtete. Die Beiden leben Teils in Senegal, Lac Rose und teils in Deutschland, Herzogenrath! Marcel wandelt zwischen den Welten, arbeitet als Künstler und Koch https://de-de.facebook.com/Assogbatik-1563638920552993/ 

Myriam Benedetto, in Belgien geborene Italienerin, und die Köchin Binta bieten https://www.indiegogo.com/projects/donne-la-banane#/ für kleines Geld senegalesisches Essen und köstlichen Kaffee Touba.

Vincent und Stephanie Isambourg aus Lille leben seit 16 Jahren am Lac Roseladen uns ein, die Coronazeit auf ihrem Gelände am Gite du Lac zu verbringen. Salat, Rettich, hin und wieder Obst gibt es gratis dazu. Sie helfen bei der Beschaffung notwendiger Ressourcen wie Wasser, Müll- und Toilettenentsorgung, stehen mit Erfahrungen und Tipps zur Seite https://www.espritdafrique-senegal.com/bonaba-cafeVincent ist Chef der Küche des Bonabacafé und Maler http://palette.senegal.over-blog.com
Amadou, aus der Familie des Dorfältesten, bringt jeden Morgen Brot ans Auto. Zeigt dies und das und organisiert ab und an Wäschedienst.
Moussa produziergleich nebenan wunderbaren Ziegenfeta und guten Tome, als einer der ganz wenigen in Senegal. https://www.espritdafrique-senegal.com

Marokko
Am Lac Neila treffen wir auf die Baden-Württemberger Ute und Wolf https://womonauten.de, sowie Manfred und Susanne auf dem Weg nach Norden; erstere um sich ein geländegängigeres Gefährt zu bauen, das auch Raum für ihre beiden Betas bietet, letztere um „Abenteuer Osten“ von Seabridge als offroad Serviceteam zu begleiten.

2019
Marokko
Am Ausgang des Ait Mansourtals treffen wir auf Bettina und Dietrich aus Grevenbroich. Sie sind für sechs Monate in EU und Marokko unterwegs, aktuell Gäste auf dem Palmenplatz bei Tafraoute, wohin wir ihnen gerne folgen. Einen kurzweiligen Abend verbringen wir miteinander. Während sie morgens weiter gen Osten ziehen bleiben wir länger als geplant – das Ait Mansourtal ruft die Betas auf den Plan.

Bei der Schluchtenquerung Todhra > Dades treffen wir auf die von Klaus Kinigadner geführte Motorradtruppe, deren Teilnehmer teils aus NRW kommen und sich über Landsleute im middle of nowhere freuen. Reiseerfahrungen werden ausgetauscht bevor die Jungs den Weg in die Schlucht fortsetzen – good luck – und wir dem Ausgang entgegen fahren.

Spanien
In La Marina besuchen wir Gertrud und Dieter in ihrer Finca Villa Pado. Das auf ihre Weise mutige Rentnerpaar entflieht seit 17 Jahren mehrmals im Jahr dem deutschen Wetter, lassen es sich gut gehen unter Spaniens Sonne. Auch an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für den Aufenthalt in eurem Heim als Hochzeitsgeschenk vor Jahren!

Anja, Jörg und Hund Rudi im Magirus haben wir letztes Jahr in Marokko kennengelernt, https://hippo-on-the-road.de/ weiß mehr vom Team zu berichten. Dieses Jahr sind sie wie wir unterwegs nach Westafrika. Am Embalse de Benageber verabreden wir uns zum erzählen und Geburtstag feiern.

Frankreich
Bei Accolay am Canal du Nivernais treffen wir unsere Freunde Silva, Joachim und ihre Hündin Cira in ihrem Travel-Van. Gemeinsam unternehmen wir die Tour entlang der Loire und besuchen einige Chateauxbevor es sie wieder in die Heimat zieht.

 

Begegnungen 2019
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Begegnungen 2009-15

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….. und viele andere, mit denen wir Worte oder auch nur Blicke wechselten, die uns im vorrübergehen oder fahren beeindruckt haben, deren Namen wir uns leider nicht gemerkt haben – seht es uns nach, in unseren Gedanken seid ihr gespeichert!

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4 Gedanken zu „Begegnungen

  1. It was nice to meet you when you stop in Mongolia. Thanks for visiting my parents‘ small house in Guchin-Us sum. Hope we will see again. Thanks

    1. Hello Bataa,
      we´ve been very glad to visit a real Mongolian Jurtstay and to listen to your parents (mothers) life, thank you for this experience and the well tasting presents. We´ve seen many countries, but Mongolia for us was very, perhaps most impressive. Perhaps we´ll meet again somewhere in this beautiful world.
      All the best,
      majuemin

  2. Das ist ja eine coole Idee.
    Sehr interessant wen ihr so alles auf eurer Reise getroffen habt.
    Kaum zu glauben wer da alles in der Welt auf Reisen ist.

    Liebe Grüße,

    Raquel und Simon

    1. Hallo ihr Beiden,
      ja, es sind Menschen nahezu aller Altersklassen – zumindest sind die Jahrzehnte 0 bis 7 vertreten – unterwegs. Die von 0 – 2 wahrscheinlich eher unfreiwillig aber der Rest ist selbst schuld dran 😉 Oftmals bleibt man auch per E-Mail weiter in Kontakt, informiert sich gegenseitig kurz was gerade so läuft, oder auch nicht, wer im Krankenhaus ist, im Matsch oder im Wüstensand versunken, oder auch nur zwecks Reparaturnotwendigkeiten hinterher hinkt. Das tut auch echt gut, wenn man so „allein“ in der Welt ist. Liebe Grüße an daheim,
      Ma!

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