Begegnungen

 

GoSouth2.0 2023ff

2024
Namibia
Bei einer Farm an der Piste D2112 bitten wir um Nachtasyl. Kommt rein, fühlt euch wie zu Hause. Braucht ihr außer einem Platz sonst was? Dijongo Zaire, bestens deutschsprachig, Sozialpädagoge, Reiseleiter, bekannt als ´Bahee´ aus Tommy Jauds Bestseller „Hummeldumm“ ist heute selbständiger Farmer und unser freundlicher Gastgeber. 

Angola
In Lubango am Supermarkt parken Karlsruher hinter uns. Ein kurzes Hallo! Tags drauf sehen wir uns zufällig auf dem Mirador des Lebapasses wieder. Aus dem kurzen Hallo werden zwei unterhaltsame Tage. Vor zwei Jahren verschifften Rita und Ronald ihr mobiles Heim nach Südafrika, seitdem touren sie durch den Süden des Kontinents.

Morgens heißt es in QuindalaHallo! Jemand zu hause? Michael aus Saarbrücken, mit dem Motorrad unterwegs nach Kapstadt, steht vor der Tür. Frau, Kinder, Enkel sind in D. Von Kapstadt fliegt er retour nach hause, dann in die USA und nach China. Ein Jahr lang Auszeit genießen! Leider habe ich beim parlieren völlig vergessen, ein Foto zu schießen von `Michel impossible`!
Und in Lubango an der Statue Cristo Rei treffen wir uns Ostermontag wieder. Jetzt gibts auch Fotos.

Togo

In Conakry treffen wir Gaku, den jungen Japaner aus Tokio, zum ersten Mal. In der nigerianischen Botschaft half er uns mit seiner Kreditkarte aus, da unsere beiden Karten nicht funktionierten. In Lomé am Strand sehen wir uns durch Zufall wieder. Evtl. fahren wir gemeinsam durch Nigeria.

2023

Guinea
Zu Beginn der Pistenstecke nach Boke auf der N23 kommt ein Overlander entgegen, das einzige senegalesische Wohnmobil mit zwei Franzosen aus Dakar an Bord. Gebaut in Dakar, Chassis aus NL.

An einem Zollposten hinter Kandika im Irgendwo auf der Piste zur N5 stehen Niederländer auf dem Weg nach Sierra Leone. Kosse und Marloes werden für zwei Jahre in dem Krankenhaus arbeiten, wo sie bereits acht Monate tätig waren. Kurz nach Holland, alles regeln, reisetaugliches Auto kaufen und retour nach Afrika. Ein kurzer Plausch, weiter gehts. Weihnachten treffen wir sie wieder, in Kilissi, zufällig.

Marokko
Bernd aus Büderich und fünf weitere Mitstreiter aus Wesel, unterwegs mit einem Klein-LKW und vier Motorrädern treffen wir in Dakhla. Sechs Wochen haben sie Zeit bis in den Senegal und retour. Keine Zeit fürs Fotoshooting.

Monika und Holm aus Bayern nehmen sich, in den letzten Zügen des Berufslebens stehend, time to go. Während der Auszeit treffen wir sie in Tamtattouchte, sind vorübergehend Nachbarn. Manchmal sind Begegnungen zu kurz, auf Wiedersehen!

Begegnungen…
…. viele, mit denen wir Worte oder auch nur Blicke wechselten, die uns im vorübergehen oder fahren beeindruckt haben, deren Namen wir uns leider nicht merkten – seht es uns nach, in unseren Gedanken seid ihr gespeichert!

Falls jemand erwähnt werden möchte oder/und ein schönes Foto hat, der melde sich gerne!
Falls jemand nicht erwähnt werden möchte, so nehme er bitte Kontakt mit uns auf, wir werden die Daten selbstverständlich umgehend löschen.

If someone want´s to be mentioned or/and has a nice photo feel free to contact us!
If someone does not want to be mentioned please contact us und we will remove your data immediately.

Begegnungen 2019-23
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Begegnungen 2019
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Begegnungen 2018-19 GoWest

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Begegnungen 2009-15

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4 Gedanken zu „Begegnungen

  1. It was nice to meet you when you stop in Mongolia. Thanks for visiting my parents‘ small house in Guchin-Us sum. Hope we will see again. Thanks

    1. Hello Bataa,
      we´ve been very glad to visit a real Mongolian Jurtstay and to listen to your parents (mothers) life, thank you for this experience and the well tasting presents. We´ve seen many countries, but Mongolia for us was very, perhaps most impressive. Perhaps we´ll meet again somewhere in this beautiful world.
      All the best,
      majuemin

  2. Das ist ja eine coole Idee.
    Sehr interessant wen ihr so alles auf eurer Reise getroffen habt.
    Kaum zu glauben wer da alles in der Welt auf Reisen ist.

    Liebe Grüße,

    Raquel und Simon

    1. Hallo ihr Beiden,
      ja, es sind Menschen nahezu aller Altersklassen – zumindest sind die Jahrzehnte 0 bis 7 vertreten – unterwegs. Die von 0 – 2 wahrscheinlich eher unfreiwillig aber der Rest ist selbst schuld dran 😉 Oftmals bleibt man auch per E-Mail weiter in Kontakt, informiert sich gegenseitig kurz was gerade so läuft, oder auch nicht, wer im Krankenhaus ist, im Matsch oder im Wüstensand versunken, oder auch nur zwecks Reparaturnotwendigkeiten hinterher hinkt. Das tut auch echt gut, wenn man so „allein“ in der Welt ist. Liebe Grüße an daheim,
      Ma!

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