2019 Start >GoSouth Recherchen, Ressourcen, Reset

Deutschland > Frankreich >

Einige kurze Filme von unserer Reise;  Update 12.11.2022 (klick hier):

Die Reiseroute

19.11. – 26.11.2022 In Sax genießen wir die Infrastruktur, vor allem jedoch die herzliche, unkomplizierte Gastfreundschaft von Irma und Guri. Das Wetter ist meist freundlich gesonnen. Sonne und Wolken wechseln ab. Wenn der Wind bläst – was auf dem El Plano öfters der Fall ist – nimmt er viele Grade mit von dannen. Das hält Jürgen nicht davon ab, in Guris Begleitung zu einer ersten Motorradtour mit neuer Hüfte zu starten: klappt!
Olivenernte. Die großen Betriebe arbeiten mit maschineller Unterstützung. Die kleinen, wie auch Irma und Guri, in Handarbeit. Sieben Kilo ergeben ein Liter Öl.

12.11. – 18.11.2022 Montblanc, mittelalterliche Kleinstadt im Norden Tarragonas, weitgehend von einer geschlossenen Mauer mit vielen Toren umgeben. Kirchen, Klöster, Häuser berichten von längst vergangenen Zeiten. Erste Siedlungszeugen stammen aus den drei Jahrhunderten vor Christus. Die Stadtgründung geht auf 1163 zurück. Wechselvolle Geschichte von Auf- und Niedergang https://de.wikipedia.org/wiki/Montblanc_(Tarragona). Die idyllische Siedlung ist vom Parkplatz außerhalb der Mauern neben dem Kloster schnell erklommen und durchwandert. Der Plaza Major lädt zum Verweilen. Ein Cerveza und ein Tinto für 3,40 €. Zusammen.
Montanejos mit seinen warmen Quellen soll es sein. Aufgrund der Entfernung, ca. 300 km, wählen wir Schnellstraßen. Mautfrei und ökonomisch. Bei Onda für 1,59 €/l nachtanken und in die BergeZunehmend wird offenkundig, dass unlängst Unwetter herrschten: Schneereste in den Straßengräben. Flüsse transportieren schlammige Fracht. Erdrutsche, die Straße versperr(t)en. Im engen Tal, ohne jedwede Netzverbindung, finden wir am Zugang zu den heißen Quellen einen idyllischen, ausreichend großen Stellplatz. Manko 1: zwischen 22:00 Uhr und 09:00 Uhr herrscht auf dem kostenpflichtigen Parkplatz absolutes Halteverbot. Manko 2: die Quelle bietet nur 25 °C, die Becken aufgrund der Regenfälle noch weniger. Neben parken ist vieles mehr reglementiert. Spielzeug/spielen ist verboten, ebenso Stühle, Picknick – außer in wenigen ausgewählten Arealen. Wir nehmen Abschied von der Vorstellung, zumindest die Füße in warmes Wasser zu tauchen. Zur Nacht parken wir auf den Flächen am Straßenrand. Französische Blutwurst, Apfel- Zwiebelgemüse gedünstet in Salzbutter und Kartoffelpüree, dazu ein Côtes du Roussillon. Es könnte uns schlechter gehen.
Wir wollen die Berge noch nicht verlassen. Touren mit Ive über kleinste Bergstraßen, durch Naturtunnel, entdecken kleine Ortschaften, an den Hängen klebend, sich in Täler duckend. Zwischendurch schimmert das Blau des Stausees von Arenoso. Kurz vor Puebla de Arenoso hätte es übrigens einen schönen Nachtplatz mit Blick auf das Städtchen gegeben. Als landschaftlicher und fahrerischer Traum entpuppt sich die Route über eine grandiose Hochebene. Herrliche Sicht in die Täler, grüne Almwiesen, immer wieder Plätze, die den Reisenden zur Rast einladen. Fast ohne Gasfuß bringt uns anschließend die Kraftfahrstraße hinab bis Segorbe. Wieder biegen wir ab in die Berge, auf kleinste Straßen Richtung Casinos. Bei Sot de Chera schauen wir der Burg über der Stadt auf den Kopf. Bis Chera ist die Strecke anspruchsvoll, da unübersichtlich und eng, danach „nur noch“ Fleißarbeit. Die Natur trägt ihre Herbstkleidung. Golden, orange, blutrot leuchtet das Laub. Kontraste setzen die schwarzen Schalen der Mandelfrüchte an den laubfreien Bäumen. Selbst die Felsen beteiligen sich am Farbenspiel, ockergelb, rostrot, olivgrün präsentiert sich die montane Umgebung. Nach der Kurzweil und dem Augenschmaus ist Requena nicht der Rede wert. Einige nette Ecken, Historisches, doch viel ist dem Verfall preisgegeben.
Für Nacherfahrer: CV 20 von Onda nach Montanejos, weiter CV20/A232, bei Rubielos de Mora A1515 zur N234, hier bis Segorbe. CV245 oder 25 nach Casinos, CV 35 nordwärts, die CV 395 bis Requena. Auf Anfrage gerne mehr. 
In Villena thront hoch über der Altstadt das Castillo de la Atalaya. Erste Siedlungen in der Gegend liegen einige zehntausend Jahre zurück. Gelegen an alten Handelsrouten erlebte die Stadt wechselvolle Geschichte(n) wikipedia Villena. Wir befassen uns wenig damit, denn Rainer und Karola, Freunde aus der heimischen Gegend und seit längerer Zeit unterwegs in Europa, treffen wir erstmals auf Achse. Eine abwechslungsreiche, kurzweilige Zeit des Besuchs.

09.11. – 11.11.2022 Gen Süden. Bei Manresa tauchen die Zähne der Sierra de Montserrat wie Wesen einer fremden Welt aus Nebelschwaden auf. Schweben am Firmament. Heimat der nach der Alhambra meistbesuchten Sehenswürdigkeit Spaniens. Wallfahrtsstätte der schwarzen Madonna. Unser Ziel ist diesmal St. Sadurni d´Anoia. Im Speziellen Codorníu, weltweit größter Sektproduzent. Das Familienunternehmen stellt das, in Spanien Cava genannte, Prickelgesöff ausnahmslos nach Art der Flaschengärung her. Hochpreisige per Hand, von der nächtlichen Lese bis zur endgültigen Reife nach mehreren Jahren. Für die Preiswerten bedient man sich maschineller Hilfe, jedoch auch in der Flasche zum Sekt vergoren. Gründungsjahr des Weinbaubetriebs durch die Familie Codorníu war 1551. Sekt wurde erstmals 1872 produziert. Zwischen 1895 und 1915 entstand die Kellerei in Sadurni Wikipedia Codorniu
Die Gebäude im katalonischen Jugendstil und die Parkanlage, in die der Betrieb eingebettet ist, beeindrucken bereits von außen. Wir nehmen teil an einer Führung: Steigen hinab in die 20m tiefen Keller, kalt, modrig. Fässer aus dem 16. Jhdt., Generatoren, u.a. von Siemens, aus der Zeit des spanischen Bürgerkrieges, um Stromausfälle zu kompensieren. Eine unterirdische Stadt mit einem 30 km langen Straßennetz, benahmt nach Städten der Welt, gesäumt von hunderttausenden Flaschen, darauf wartend, gedreht zu werden. 19 €/Person incl. 3 Cavas und Snack kostet der Spaß. Wir meinen, es lohnt. Neben Codorníu und Freixenet gibt es zahlreiche Weinbaubetriebe. Ein Highlight anderer Art in Sachen ´Lecker´ und Familientradition ist die Schokoladenfabrik Simón Coll, eine der ältesten Spaniens. Klar, auch das verlangt nach probieren! 
Zu den prosperierenden Industrien und der schönen Landschaft in der Ebene des Penedès, bedeutendste Weinregion Kataloniens, ist die Stadt erfolgreich bemüht, einen Kontrapunkt zu setzen. Am Rande Sadurnis und den Weinbergen, mit Blick auf die Sierra de Montserrat gelegen, ist der kostenfreie Wohnmobilstellplatz, mit Ver- und Entsorgung sowie Picknickecke funktionell wie nett. Ganz anders der unweit südlich gelegene in Vilafranca des Penedès. Kostenfrei, mit Ver- und Entsorgung, jedoch extrem eng und äußerst verkehrsgünstig am Rande eines großen Kreisverkehrs gelegen. Wir finden unser idyllisches Domizil am Stadtrand unweit des Winewalks.

03.11. – 08.11.2022 Jürgens Vorschlag, den Lac du Salagou anzusteuern, erweckt schauerliche Erinnerungen. Regen, roter Schlamm, an Kinderfüßen, Händen, Klamotten, Motorradreifen einfach überall klebend. Schlitternd Zelte auf abschüssiger Parzelle abbauen. Völlig durchnässt. Ein älteres Ehepaar, das sich erbarmt. Gepäck flutet ihr Vorzelt, die Kinder den Wohnwagen. Abgefüllt mit Kakao und Keksen verstehen sie unser Zetern so gar nicht. Mir stehen heute noch die Haare zu Berge, denke ich an die Rutschpartie über die verschmierten kleinen Straßen des Departement l´Herault. Ohne Kinder und mit vier Rädern will ich Jürgens Vorschlag nicht torpedieren. Doch der Wettergott liebt mich. In der Nacht vor dem Aufbruch fällt heftiger Regen. Jürgen hat ein Einsehen. Es geht gen Süden. Für 1,67 €/l tanken, ein kleiner Einkauf, die Sonne kommt raus, Picknick am Canal du Midi. Der Kanal führt seit dem 17. Jhdt. vom Mittelmeer über Toulouse und schafft ab hier mit dem Fluss bzw. Canal de Garonne eine Verbindung zum Atlantik wikipedia Canal du Midi. Wir kennen einige Abschnitte. Doch gibt es auch für uns neue Fleckchen zu entdecken, wie den Weiler Le Somail im Department Aude. Zeitzeugen aus der Kanalbauära stehen noch: die gebogene Steinbrücke sowie die Kapelle, Lagerhäuser und der letzte Eiskeller am Kanal. Neueren Datums sind nette Restaurants und der kostenfreie Wohnmobilparkplatz am Wasser (ohne Ver- und Entsorgung). Leider ist es kalt und stürmischer Wind bläst. Ab und an Sonne. Doch immer wieder peitschen Regenschauer das Nass oft waagerecht übers Land. Wir, klar, mittendrin, oder besser: mittendurch. Zwei Tage dauert die Episode, dann gibt es wieder Sonne ohne Intermezzi!
Weiter. Bei Villesèquelande am Kanal ein Nachtplatz. Das quirlige Trèbes zuvor war für uns zu eng. Ossem und Priscilla entdecken uns, mit drei Kindern und KAT unterwegs, Frankreich zu verlassen. Die Politik der letzten Jahre raubte ihnen die Existenz und das Vertrauen in die Zukunft. Sie suchen außerhalb von Europa eine lebenswerte Bleibe. Bonne chance, fällt uns dazu ein. Sie sind guten Mutes. 
Vorbei an Limoux, mit der längsten Karnevalszeit der Welt. Zwei Monate, von Januar bis März, finden an den Wochenenden Umzüge statt. Bis Espéraza an den Aude … Was nach Hoffnung klingt, sieht eher nach Tristesse aus. Zumindest am Montag, wenn der sagenumworbene Sonntagsmarkt vorüber ist. Die Angaben bezüglich des kostenfreien Stellplatzes bei Osmand und aus dem Netz sind überholt. 5 EUR parken incl. Ver- und Entsorgung plus 55 ct./Person. 
Wider besseren Wissens sind wir also erneut auf der D118. LKW-Verbot. Na, es gibt ja die Ausnahme für lokalen Verkehr. Später kommt eine Baustellenumleitung hinzu. Das Bergsträßchen führt vom Audetal hoch hinauf durch wunderbare Landschaft. Verkehrsschilder weisen Schneekettenpflicht aus. Haben wir nicht. Ives Höhe erzwingt eine Umleitung in der Umleitung. Schließlich landen wir am Ziel in Matemale bei den Bains chaud. Geschlossen! Wollte ich wahrhaftig bei ca. 17º C und Wind in einem mäßig warmem Außenpool um die 25º C, planschen?
Weiter, N116, E09 über Bourg Madame und Puigcerda durchs Land der Katharer. Wegen der Verfolgung durch die Kirche verschanzten sich die Mitglieder der Glaubensgemeinschaft in Burgen und hinter Stadtmauern, die man auch heute noch vielerorts bestaunen kann. Missstände in der Kirche des Mittelalters wie Reichtum, Amtsmissbrauch, Korruption, also eine von ethischen Normen abweichende Lebensführung anprangernd, waren sie Ziel von Jagd, Folter und Mord https://www.burgen.de/frankreich/die-burgen-der-katharer/
Die französisch-spanische Grenze passieren. Nicht vertrauenserweckend klingt der kostenpflichtige Tunnel del Cadi der E09. Zudem versprechen die GIV4082, GI400, BV4031 wunderbare Gebirgskulissen. Einzig Schneefelder am Straßenrand und der Wetterbericht, Schnee bzw. Regen vorhersagend, vertreiben uns von den Höhen ins 1000m tiefer gelegene la Pobla de Lillet am Llobregat auf 900m Höhe. Kurz bevor die Dunkelheit den Blick für Landschaft und Straße nimmt, findet sich gegenüber vom Heliport ein netter Nachtplatz im Städtchen am Fluss.

30.10. – 02.11.2022 Uzès, im Department Gard Südfrankreichs https://de.wikipedia.org/wiki/Uzès, beheimatet knapp 8500 Seelen. Ehemals Sitz von Bischöfen und Herzögen. Heute pittoreske Kleinstadt. Ein Freilichtmuseum, in dem auch Ende Oktober Plätze und Gassen noch voller Menschen sind. Lebensfreude, Wohlergehen allgegenwärtig. Wohl nicht nur, weil die Inflationsrate mit 6,2 % deutlich unter dem EU-Schnitt von 10,9 % liegt https://de.statista.com/statistik. Die Reisekasse freut es. Wir lassen uns mitreißen vom Leben und leben lassen. Schlendern, schauen, Milchkaffee genießen, wärmende Sonne spüren. Touristen? Klar. Wie wir. Die Hauptsprachmelodie ist allerdings französisch. 
Wir wandern. Teils erleichtern steinige Stufen den Abstieg ins Tal des Alzon. Zunächst begleiten Sport-, Spiel- und Picknickplätze den Wanderweg. Später ist es die Ruhe im Flusstal, unterbrochen vom Rauschen der Blätter im Wind und dem Plätschern kleiner Wasserfälle. Rauf und runter, enge felsige Passagen, breite Wege mit wunderbaren Ausblicken in die Landschaft. Noch ist es sommerlich warm. Zurück in der Domaine belohnen wir uns mit einer kleinen Verkostung, trinken auf der Terrasse ein Glas unserer Favoriten, verstauen einige Liter in Ives Staukästen.
Sommières https://de.wikipedia.org/wiki/Sommières tut sich etwas schwer nach dem Kleinod, das wir zuvor mit Uzès entdeckten. Versorgungstechnisch bietet die 5T-Seelensiedlung jedoch alles was man braucht, incl. Waschsalon. Wir entscheiden uns gegen die kostenfreien Parkplätze am Fuße der Altstadt. Wählen die mit 5 € kostenpflichtige grüne Wiese, umgeben von Sträuchern und Büschen bei den Sportanlagen im Süden (Zufahrt nur über die D 6110 möglich!). Strom und Wasser kosten extra, Müllentsorgung ist enthalten.
Am 1. November sind die Gassen, durch die wir flanieren, recht leer, Geschäfte meist geschlossen. Vom Schloss hoch über der Stadt, dessen Baubeginn auf das 11. Jhdt. zurückgeht, verliert sich unser Blick in die weite Landschaft bis hin zu den Hügeln der Cevennen fern am Horizont.
Eine erwähnenswerte Besonderheit Sommières ist eins der größten Jugendradios Frankreichs, welches auf 102.9 FM mehr als 40 Livesendungen die Woche ausstrahlt. Hinter dem freien, nicht kommerziellen Radio stehen mehr als 70 Kinder und Jugendliche der Stadt. Unterstützt wird das Projekt von der Stadtverwaltung, Geschäfts- und Privatleuten. Chapeau!

26.10. – 29.10.2022 Nach Op und Reha zünden wir erwartungsvoll die 3. Stufe des Hüft-Resets. Das Ziel: Peu à peu Wiederherstellung vollumfänglicher Reisemobilität. Der Weg: kurze Etappen, für Jürgen kürzere Lenkzeiten, mehrmals täglich Spaziergänge, relaxen in heißen Quellen und Bädern Spaniens. Urlaubsmodus quasi vor der Haustür. Spart Wasser, Strom und Heizöl (s. hierzu: JL Juli 2022, Verbrauchsbilanz einer Reise). Die Hoffnung: Warmer, trockener Winter auf der iberischen Halbinsel; ab und an Reise- und andere Freunde treffen, weitgehende Rückgewinnung der alten Normalität. So das Programm für die nächsten Monate. Mal sehen, was das Leben daraus macht. Tankstopp in Luxemburg, 198,2 €/l, teuer, doch billiger als in D.
Erste Nacht in Ars s/Moselle, südlich von Metz am Fluss. Erstaunlich, welches Leben und pittoreske Attraktivität die Kleinststadt bietet. Von Buttercroissants aus der Bäckerei für 1,05 € ganz abgesehen. Wir gönnen uns einen Spaziergang entlang der Mosel, treffen Angler, Spaziergänger, Sportler. Und (restaurierte) Reste des Aquäduktes aus der Römerzeit, der damals Wasser nach Metz führte.
In Nuits St. Georges endet der zweite Fahrtag mit einem Pastis im netten burgundischen Städtchen, wo die Weine ganz besonders teuer sind. Besser als in anderen Regionen? Nein. Unsere Sicht. Mehr zum Anisschnaps https://de.wikipedia.org/wiki/Pastis

Die preiswerte Tankstelle bei Lyon ist ausverkauft. Für 1,61€/l passten Nachfrage und Angebot wohl nicht. Noch haben wir Diesel und meist ist Gasöl ja im Angebot. So füllen wir zunächst für 1,79 €/l später nochmals für 1,72 €/l auf. Die Beschilderung für die N7, die in den Süden führt, weist für uns undurchsichtige Tonnagebeschränkungen aus. Würden wir die Begrenzung auf 3.5t sogar von Autobahnen nicht seit langem aus der Heimat kennen, hielten wir es für einen schlechten Scherz. Doch so? Kommt die neue Normalität hier auch mit Verzögerung an? Bei Chanas übernachten wir an der Rhôneschleuse. Tags drauf springen wir auf die westliche Flussseite, wo uns die D86, N86, D6086, D982 ohne Risiko eines Verkehrsvergehens entspannt nach Uzès südwestlich von Orange bringen. Nebenbei lernen wir pittoreske Orte, trutzige Burgen und vielfältige Landschaften kennen. Die Domaine Saint-Firmin bietet fußläufig zum Städtchen einen Stellplatz nebst Entsorgung und Versorgung mit lokalen Spezialitäten wie Wein und Honig, anders als der Platz nicht zum Nulltarif.

 

Deutschland

Juli 2022 – 25.10.2022

hier klicken…….

Zurück zur Startseite

Zur allseits beliebten DATENSCHUTZERKLÄRUNG

© majuemin.de