14 Gedanken zu „2019 >GoSouth

  1. Hallo ihr Lieben,
    Wir freuen uns nun auf den 15.6, da man ab da zumindest in der EU wieder reisen kann.
    Haben zu Hause viel gewerkelt und müssen unbedingt mal wieder on Tour.
    Fahren aber erstmal nicht so lange und auch nicht soweit, da wir im Juli noch ein wenig was regeln müssen.
    Danach geht es vielleicht Richtung Osten, wenn nicht die Welt untergeht.
    Zumindest könnt ihr nun im Senegal weiter fahren, immer positiv sehen.
    Drücken euch ganz fest, natürlich mit Abstand.
    Alles Liebe und viel Gesundheit
    Biggi und Ralph und Luca

    1. Ihr Lieben,
      wir wünschen euch viel Freude und gute Erlebnisse auf der Tour in den europäischen Osten. Wir werden morgen die Zelte hier abbrechen und gen Süden fahren. Zunächst nicht weit, denn zuvor heißt es noch Wasser tanken, ein wenig Wäsche durchwaschen, evtl. ein Kaffee bei Birgit und Marcel und dann > GoSouth, endlich wieder einmal. Dann wird der Wohnblog wieder zum Reiseblog.
      Liebe Grüße von majumin

  2. Hallo Marion, leider einen Tag zu spät – aber dran gedacht hatte ich – bei der Umsetzung hapert es dann doch manchmal: Ich wünsche Dir alles, alles gute nachträglich zum Geburtstag. Fern der Heimat und trotzdem glücklich, so hoffe ich, denk ich an dich und deinen Lebenstraum. Ich proste dir von meiner mediterranen Terasse mit einem schönen Glas Wein zu und wünsche dir noch viele, viele weitere glückliche Jahre und bleib gesund. Schöne Grüße aus dem frühlingshaften Rheinland und grüß mir auch deine Lieben – Sabine

    1. Liebe Sabine,
      ich muss zugeben, ein wenig vermisst hatte ich dich schon 😉 wenn ich mir auch sicher war, dass du an mich gedacht hast. Das ist wichtiger als die termingerechte Umsetzung! Ja, fern der Heimat und trotzdem glücklich trifft es ganz gut, wenn auch der Lebenstraum des Reisens aktuell ausgebremst ist. Aber, wie sage ich immer: Das ist unsere Reise, der Lock down gehört dazu. Nur hätten wir gerne eine Perspektive, wann und wie es weiter gehen kann. Zudem schmerzt die zunehmende Gewissheit, im Sommer nicht in D sein zu können, das „JA“ von Simon und Sabine nicht live zu erleben! Ich hoffe, dir und den deinen geht es gut. Ein schönes Glas Wein auf der mediterranen Terrasse hört sich sehr gut an…… Es grüßen vom Lac Rose majuemin!

  3. Hallo Jürgen, hallo Marion,

    es schreibt Euch, wenn auch zu selten, Euer V(F)etter Guido.
    Ganz kurz, der unangenehme Teil.
    Onkel Heinz ist am Fr. 27.03.20 (gegen Mittag) verstorben.
    Er hatte sich eine Lungenentzündung (NICHT Covid-19) zugezogen.

    Ansonsten macht es mir weiterhin, gerade auch in diesen Zeiten, große Freude Eure Reiseberichte lesen zu können. Auch aus dem Grund, daß wir hier in die Kleinstaaterei (Schließung Deutsch/Belgische Grenze) zurückgefallen sind. Das Europa an das auch ich gewöhnt war und an das ich glaubte, ist mit als erstes, am Virus verstorben. Gott sei Dank hab ich mir, vor einigen Wochen, einen Satz neuer Geländereifen angeschafft. Die tun jetzt, bei nächtlichen querfeldein Fahrten, gute Dienste.
    Ich hoffe das Euch eure Reisefreiheit weiter erhalten bleibt und Ihr auch gesundheitlich auf der Höhe bleibt.

    Gruß
    Guido

    1. Lieber Guido,
      es freut uns, dass du uns gerne als Lektüre genießt – schreiben könntest du uns hingegen auch hin und wieder, wenn mal nicht gerade jemand verstorben ist. Dass Onkel Heinz auf seine Resi so schnell folgt, hätte ich nicht gedacht. Nun denn, er war nicht mehr der Jüngste! Hoffen wir, dass uns auch noch so viele Jahre geschenkt sein werden – in einem freien Europa, einer Welt, in der soziales Miteinander, entsprechende Marktwirtschaft sowie kritische und sachgemäße Presse und Politik wieder Werte darstellen. Dafür (erneut) zu streiten lohnt! In dem Sinne hoffen wir bald wieder mobil in Afrika unterwegs sein zu dürfen – Richtung Süden, nicht getrieben nach Ceuta!
      Marion & Jürgen

  4. Hallo Ihr Drei, schöne Grüße aus dem kalten Deutschland. Karneval ist rum (mit Zirkus-BIOLETTI haben wir BIOs den 1. Platz gemacht 🙂 ), aber nun hat uns das April-Wetter im Griff. Da seid ihr ja besser dran und mal wieder wärmetechnisch in eurem Element. Frisches Wasser ist euer größter Luxus? Ich glaube das wäre nix für mich. Ich hoffe, dass es euch weiterhin gut geht und ihr auch weiterhin nette Menschen auf eurem Weg trefft. Liebe Grüße Sabine

    1. Hi Sabine,
      super, dass du dich mal meldest, freut mich sehr. Ja, kalt ist hier „unbekannt“ und tagsüber ist es den Afrikanern meist auch zu heiß, der Winter ungewöhnlich warm und stürmig. Solange es nachts abkühlt, so um die 25 Grad, und ein lauer Lüftchen weht kommen wir gut zurecht. Der Luxus ist auch wieder gestiegen: Bier und Rotwein sind im Angebot ;-). Und die Schauergeschichten, die man so liest können wir nicht bestätigen, wir vertrauen darauf, dass es so bleibt.
      Und lasst euch von der Corona-Hysterie nicht anstecken, gefährlicher wohl als das Virus selbst.
      Ganz liebe Grüße an die „Daheim“
      Marion

  5. Ich bin ganz begeistert von den Filmen. Das sind ja wunderschöne Aufnahmen. Schön, dass wir euch so ein wenig begleiten können.
    Ich werde nicht müde mir die Filme anzuschauen.
    Liebe Grüße aus der Heimat
    Rainer & Karola

    1. Hi Karola,
      das tolle Lob ob der Filme wird Jürgen sehr freuen! Momentan schwitzt er auf dem Dach von Ive beim Versuch eine zusätzliche Solarzelle zu montieren. Dafür bekommt er dann heute Abend ein eisgekühltes Bier.
      Liebe Grüße,
      Marion

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